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Kompetenzmanagement

Kompetenzen der Mitarbeiter

22.02.2010

Das Ziel von Kompetenzmanagement umfasst den Zusammenschluss aller Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein Mitarbeiter mitbringt um die Potenziale daraus entsprechend zu fördern und einzusetzen. Die daraus entwickelte effektive Nutzung der Kompetenzen wirkt nachhaltig auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Die immer komplexeren internen als auch externen Rahmenbedingungen im Unternehmen werden so sicherer kontrollier- und steuerbarer. Die dadurch hervorgehobene Struktur innerhalb des Kompetenzmanagement führt im Einzelnen zu einer aktiven und intensiveren Beteiligung des eigenen Kompetenzbestandes eines jeden Mitarbeiters.


In der Anwendung des Kompetenzmanagement sind zwei Ansätze der Organisationswissenschaft relevant; Zum einen die Lernorientierung und zum anderen die Ressourcennutzung. Während der Lernorientierte Kompetenzansatz sich auf die Selbstdisziplin des Mitarbeiters und seiner eigenen Zuständigkeit richtet, fokussiert sich der ressourcenorientierte Ansatz auf die Organisation des Unternehmens und die Ermittlung seiner Fähigkeit sich langfristig am Markt behaupten zu können.


Die Kernaufgabe des Kompetenzmanagement beinhaltet nicht nur das traditionelle Verständnis von Aus- und Weiterbildung, sondern fordert mehr als nur Selbstorganisation, Lernen und das Nutzen und Vermarkten der Kompetenzen. Die Disziplin des Kompetenzmanagement liegt darin Kompetenzen zu beschreiben, transparent zu machen, um so das umfassende Ziel eines Unternehmens für alle sichtbar in den Vordergrund zu stellen. Daraus entwickelt sich dann die Orientierung jeden einzelnen, der innerhalb seiner Kompetenz und Zielsetzung das Unternehmen fördert. Dadurch entsteht eine intensive Verbindung mit dem Mitarbeiter und dem Unternehmen. Der Mitarbeiter identifiziert sich mit seiner Arbeit und seinem Wirkungskreis. Die Entwicklung aller Maßnahmen, Werkzeuge und Methoden bringen das Konzept zum gleichen Ziel des Zusammenhalts von Mitarbeitern und der Identifikation mit seinem Schaffen, so dass die wirtschaftliche Handlungskraft sich nachhaltig auf die Gesamtheit der Organisation auswirkt. Wenn alle Organisationsmitglieder den Inhalt des Konzeptmanagement verstanden und befolgt haben, steht einer erfolgreichen wirtschaftlichen Aussicht nichts im Wege. Folgende Komponente sind dabei zu beachten: Repräsentation, eine konzentrierte Übersicht aller Kompetenzen: Reflexion, die kritische Hinterfragung und Verbesserung aller heiklen Strukturen. Verteilung: Zusammenschluss durch Verbreitung auf allen Ebenen der Kompetenzen. Entwicklung: Anpassung und Abstimmung aller Kompetenzen auf die zukünftigen Anforderungen.


Kompetenzmanagement beginnt mit der systematischen Analyse eines Unternehmens. Hierbei werden im Detail alle wichtigen Komponenten, die ein Unternehmen ausmachen, zusammen getragen und zerlegt. Darunter fallen die Geschäftsprozesse wie Dienstleistung, als auch alle Produkte, ihre Vermarktung und Projekte wie auch Technologien. Nach Erkenntnis aller Strategien werde neue Strukturen ermittelt, weitergegeben und umgesetzt. Dadurch wird die Energie einer Organisation ausgenutzt und zum positiven verwendet, das wiederum zu einer stabilen Wirtschaft führt.



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11.12.2009:  Der Persis Personalmanager, das flexible leistungsstarke elektronische Personalsystem
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40213 Düsseldorf
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EDV > Beratung - 11.12.2009 - p-manent consulting GmbH

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