Reduzierung von Kosten, Steigerung der Effizienz, Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter sowie die Verbesserung der eigenen Organisationsstrukturen: Das sind die Herausforderungen für jedes mittelständische Unternehmen. BPMS (Business Process Management Systeme) sind in diesen Bereichen eine solide Unterstützung. Die Weiterentwicklung dieser Werkzeuge läuft auf Hochtouren. Der Einsatz eines BPMS bringt den Unternehmen einen deutlichen Mehrwert. Doch die Frage “Wo steht der deutsche Mittelstand bei diesem Thema?” wird zu selten gestellt. Die Antwort ist so einfach wie ernüchternd: “Der deutsche Mittelstand hat diesen Mehrwert noch nicht erschlossen”.
Die imatics Software GmbH hat sich in Kooperation mit der Fachhochschule Brandenburg die Fragen gestellt: „Warum ist das so? Wie kann man das ändern? Wie kann das Thema sensibilisiert werden?“. Um die Antworten zu finden und den Nachholbedarf festzustellen, haben wir diese Studie ins Leben gerufen. 66 mittelständische Anwenderunternehmen haben uns im Rahmen einer Befragung im Zeitraum Mai/Juni 2008 ihre Erfahrungen und Wünsche mitgeteilt. Die Teilnehmer stellen einen repräsentativen Durchschnitt des deutschen Mittelstandes dar. Die Studie beschäftigt sich mit der genannten Problematik und führt zahlreiche Erkenntnisse aus der Erfahrung der befragten Unternehmen zusammen.
Die Problemstellungen, mit denen sich mittelständische
Unternehmen derzeit im BPM-Umfeld auseinandersetzen,
werden an vielen Stellen zu isoliert betrachtet. Es fehlt
häufig eine klar definierte Position eines
Prozessmanagers und die Bereitschaft im Unternehmen, diese
Position kulturell und finanziell zu stützen. Aufgrund
der vielfältigen, teils verwirrenden Nutzung des
Begriffes BPM mangelt es an einem gemeinsamen Verständnis
von BPMS. Viele Unternehmen verfügen über eine hohe
Prozesskompetenz, die sich allerdings üblicherweise auf
die strategische Fachmodellierung fokussiert. Die
Prozessautomatisierung als nächster Schritt ist im
Unternehmensverständnis noch nicht verankert. Gerade für
die Managementebene wird der Mehrwert eines BPMS nur
selten transparent.
Die Erfolgsaussichten durch den Einsatz eines BPMS werden
in den meisten Fällen zurückhaltend bewertet. Die
Mitarbeiter werden kaum geschult und haben wenige Chancen,
die neu entstehenden Möglichkeiten kennenzulernen. Das
Interesse an Innovationen ist im deutschen Mittelstand
sicherlich hoch, doch das in den Unternehmen vorhandene
Potenzial wird aus verschiedensten Gründen nicht
ausgeschöpft. Technisch gesehen bestehen in 86,4% der
befragten Unternehmen keine Hindernisse zur Einführung
eines BPMS, doch nur 18% haben bereits ein BPMS-ähnliches
Tool im Einsatz.
33,3% planen in den nächsten 12 Monaten die Einführung
eines Tools aus dem BPM-Bereich. Nur 19,7% planen die
Einführung eines Tools zur IT-Unterstützung Ihrer
Prozesse.
BPMS sind noch ein junger Lösungsansatz.
Die Wahrnehmung im deutschen Markt und das Verständnis
für den Nutzwert und die Freiheitsgrade eines BPMS
müssen sich noch entwickeln. Eine permanente
Kommunikation zwischen Anbietern und Anwendern zur
Schaffung einer einheitlichen Sprache ist notwendig, um
eine gemeinsame Sicht auf das Thema zu entwickeln.
Weitere Einzelheiten zu der Studie sind unter
www.imatics.de verfügbar
Über imatics
Die imatics Software GmbH steht ihren
Kunden mit Entwicklungen und Lösungen zur Unterstützung
und Integration von geschäftsrelevanten Prozessen und
Inhalten zur Seite.
Mit einer „reinrassigen“ BPMS Lösung – der imatics
*ProcessSuite – hat sich das Unternehmen einen
souveränen Platz auf dem Markt erarbeitet. Eine
konsequent pragmatisch und einfach gehaltene Bedienung
zeichnet diese Lösung in einer einzigartigen Art und
Weise aus.
Jahrelange Erfahrung in den Bereichen
Geschäftsprozessmanagement, Content Management und der
Entwicklung von Individualsoftware sowie der Aufbau von
leistungsfähigen Support-Strukturen haben das imatics
Team zu einem kompetenten Partner für seine Kunden
wachsen lassen.
Natalie Herndon
imatics Software GmbH
Glienicker Straße 1e
14612 Falkensee
tel +49(0)3322/42140-50
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