Erding, den 25. Februar 2010. Fast die Hälfte der
Unternehmen (41 Prozent) würde sich nicht noch einmal
für die ausgewählte Projektmanagement (PM)-Software
entscheiden. Hauptgrund: Rund ein Drittel der Anwender
akzeptiert die Lösung nicht. Bei einer durchschnittlichen
Implementierungsdauer von fast einem Jahr sowie Kosten von
ca. 350.000 Euro (bei 100 Anwendern) wird deutlich, wie
viel Geld Unternehmen dadurch verbrennen. Hinzu kommen
Terminrisiken und Imageschäden. Das sind die Ergebnisse
der aktuellen Studie „Erfolgsfaktoren
Projektmanagement-Software“, die die parameta
Projektberatung unter gut 200 Anwendern von PM-Software
durchgeführt hat. Die Resultate haben quer durch alle
Branchen eine hohe Relevanz, da nahezu jedes Unternehmen
heutzutage Projekte durchführt.Fazit der Studie: Durch
mangelndes Projektmanagement bei Auswahl und Einführung
einer PM-Software verbrennen viele Unternehmen hohe Summen
und gefährden Projekte. Die Ursachen für missglückte
Softwareeinführungen liegen sowohl im Auswahlprozess als
auch in der Einführung selbst: Gut ein Viertel der
befragten Unternehmen wählt eine Lösung aufgrund
persönlicher Empfehlungen und eigenen Marktbeobachtungen
aus. Immerhin 38 Prozent führen einen Auswahlprozess mit
Anforderungsdefinition, Angebotseinholung und Teststellung
durch. So definieren sie zwar die Anforderungen an das
System, nicht aber dessen Alltagstauglichkeit. Die Folge:
Die Unternehmen haben keinen ausreichenden Überblick
über die gut 400 Standardlösungen, die derzeit auf dem
Markt sind. „Nach dem Motto ‚Big is beautiful‘ wird
mächtige Software bekannter Hersteller bevorzugt, da
Anwender das Vorhandensein von Funktionalitäten hier
voraussetzen – häufig zeigt sich später, dass diese in
Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind“, erläutert
Ulrich Rötzer, Senior Projektberater und Leiter der
Studie. „Ergebnis ist eine überladene, zu komplexe
Lösung mit geringer Anwenderfreundlichkeit, die die
spezifischen Anforderungen nicht erfüllt.“
Wie die Ergebnisse zeigen, bieten externe Partner wie
Beratungshäuser und Implementierungsunternehmen
Unterstützung: Firmen, die ihre Software-Einführung mit
Hilfe von Beratungshäusern durchgeführt haben, waren zu
90 Prozent zufrieden. Zeichnete die interne IT-Abteilung
für die Einführung verantwortlich, lag die Zufriedenheit
bei gerade einmal 26 Prozent.
Fazit der
Studie: Durch mangelndes Projektmanagement bei Auswahl
und Einführung einer PM-Software verbrennen viele
Unternehmen hohe Summen und gefährden Projekte. Die
Ursachen für missglückte Softwareeinführungen liegen
sowohl im Auswahlprozess als auch in der Einführung
selbst: Gut ein Viertel der befragten Unternehmen wählt
eine Lösung aufgrund persönlicher Empfehlungen und
eigenen Marktbeobachtungen aus. Immerhin 38 Prozent
führen einen Auswahlprozess mit Anforderungsdefinition,
Angebotseinholung und Teststellung durch. So definieren
sie zwar die Anforderungen an das System, nicht aber
dessen Alltagstauglichkeit. Die Folge: Die Unternehmen
haben keinen ausreichenden Überblick über die gut 400
Standardlösungen, die derzeit auf dem Markt sind. „Nach
dem Motto ‚Big is beautiful‘ wird mächtige Software
bekannter Hersteller bevorzugt, da Anwender das
Vorhandensein von Funktionalitäten hier voraussetzen –
häufig zeigt sich später, dass diese in Wirklichkeit gar
nicht vorhanden sind“, erläutert Ulrich Rötzer, Senior
Projektberater und Leiter der Studie. „Ergebnis ist eine
überladene, zu komplexe Lösung mit geringer
Anwenderfreundlichkeit, die die spezifischen Anforderungen
nicht erfüllt.“
Wie die Ergebnisse zeigen, bieten externe Partner wie
Beratungshäuser und Implementierungsunternehmen
Unterstützung: Firmen, die ihre Software-Einführung mit
Hilfe von Beratungshäusern durchgeführt haben, waren zu
90 Prozent zufrieden. Zeichnete die interne IT-Abteilung
für die Einführung verantwortlich, lag die Zufriedenheit
bei gerade einmal 26 Prozent.
Fazit der
Studie: Durch mangelndes Projektmanagement bei Auswahl und
Einführung einer PM-Software verbrennen viele Unternehmen
hohe Summen und gefährden Projekte. Die Ursachen für
missglückte Softwareeinführungen liegen sowohl im
Auswahlprozess als auch in der Einführung selbst: Gut ein
Viertel der befragten Unternehmen wählt eine Lösung
aufgrund persönlicher Empfehlungen und eigenen
Marktbeobachtungen aus. Immerhin 38 Prozent führen einen
Auswahlprozess mit Anforderungsdefinition,
Angebotseinholung und Teststellung durch. So definieren
sie zwar die Anforderungen an das System, nicht aber
dessen Alltagstauglichkeit. Die Folge: Die Unternehmen
haben keinen ausreichenden Überblick über die gut 400
Standardlösungen, die derzeit auf dem Markt sind. „Nach
dem Motto ‚Big is beautiful‘ wird mächtige Software
bekannter Hersteller bevorzugt, da Anwender das
Vorhandensein von Funktionalitäten hier voraussetzen –
häufig zeigt sich später, dass diese in Wirklichkeit gar
nicht vorhanden sind“, erläutert Ulrich Rötzer, Senior
Projektberater und Leiter der Studie. „Ergebnis ist eine
überladene, zu komplexe Lösung mit geringer
Anwenderfreundlichkeit, die die spezifischen Anforderungen
nicht erfüllt.“
Wie die Ergebnisse zeigen, bieten externe Partner wie
Beratungshäuser und Implementierungsunternehmen
Unterstützung: Firmen, die ihre Software-Einführung mit
Hilfe von Beratungshäusern durchgeführt haben, waren zu
90 Prozent zufrieden. Zeichnete die interne IT-Abteilung
für die Einführung verantwortlich, lag die Zufriedenheit
bei gerade einmal 26 Prozent.
Die Studie ist erhältlich bei der parameta Projektberatung unter www.parameta.de zum Preis von 149 Euro. Weitere Informationen zu der Studie auch im Internet: www.parameta.de oder per E-Mail: studie@parameta.de.
Über die parameta
Projektberatung GmbH & Co. KG:
Die parameta Projektberatung GmbH & Co. KG mit Sitz in
Erding (bei München) wurde 2003 gegründet und ist ein
dynamisch wachsendes Unternehmen mit derzeit 40
Mitarbeitern.
parameta bietet eine umfassende, herstellerunabhängige
Beratung in den Bereichen Projekt- und
Portfoliomanagement. In Beratungsprojekten bringt das
Unternehmen stets sein Modell „parameta pm³“ zum
Einsatz. Diese ganzheitliche Berücksichtigung der
Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“
garantiert den Kunden der parameta Projektberatung
nachhaltigen und messbaren Erfolg ihrer
Projektmanagement-Vorhaben und Umsetzung ihrer
Unternehmensziele. Einen der bedeutendsten parameta
Beratungsaufträge zeichnete die Gesellschaft für
Projektmanagement GPM e.V. im Oktober aus: Das Team des
Münchner Flughafens erhielt für die erfolgreiche und
nachhaltige Implementierung von Projektmanagement und
erfolgten kulturellen Wandel bei der FMG den „Project
Excellence Award 2009“.
Die parameta Projektexperten stellen ihr profundes
Fachwissen in den Dienst führender Unternehmen wie
Porsche, Schenker, Würth, Allianz, Flughafen München,
Alno Küchen und vielen anderen.
Ihre Ansprechpartner:
parameta Projektberatung GmbH
& Co. KG
Claudia Ressel, PR Referentin
Franz-Brombach-Str. 11-13
85435 Erding
E-Mail: presse@parameta.de
Tel.: (08122) 89 20 39-0
Fax: (08122) 892039-39
http://www.parameta.de
Agentur Lorenzoni GmbH,
Public Relations
Christine Schulze, PR Account Manager
Landshuter Str. 29
85435 Erding
E-Mail: christine@lorenzoni.de
Tel.: (08122) 55 917-14
Fax: (08122) 55 917-29
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